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VERD.cash: Schweizer Zahlungsmethode mit regionalem Mehrwert

Mit VERD.cash online bezahlen und Schweizer Gemeinden unterstützen. Eine neue Zahlungsmethode bringt frischen Wind in die Zahlungswelt.

Die VERD Creditcard wird an einen Kartenleser gehalten.

VERD.cash: Bezahlen und gleichzeitig die Schweizer Gemeinden stärken

Eine neue Schweizer Zahlungsmethode verbindet den Onlinehandel mit regionaler Wertschöpfung. Dank der Integration in Payrexx können auch kleinere Unternehmen, Vereine und Veranstalter VERD.cash als zusätzliche Bezahlmöglichkeit anbieten.

Wer online bezahlt, denkt meist nicht darüber nach, wohin die Gebühren einer Kartenzahlung fliessen. Für Händler gehören sie zu den normalen Betriebskosten. Doch was wäre, wenn ein Teil dieses Geldes wieder in die Gemeinden zurückfliessen würde, in denen die Kunden leben?

Diese aussergewöhnliche Frage haben sich die “Erfinder” von VERD.cash gestellt. Sie verfolgen mit der neuen Schweizer Bezahlkarte ein besonderes Konzept: Mit jeder Zahlung sollen lokale und gemeinnützige Projekte unterstützt werden. Seit November 2025 ist VERD.cash auch in die Online-Zahlungslösung von forneo.one integriert.

Was ist VERD.cash?

VERD.cash ist eine Schweizer Prepaid-Zahlkarte. Nutzer laden Guthaben auf ihre Karte und können damit im Geschäft oder online bezahlen.

Der Unterschied zu herkömmlichen Zahlungsmitteln liegt im Verteilmodell der Transaktionsgebühren.

Gemäss VERD-Konzept fliessen:

  • 50 % der Transaktionsgebühren in einen lokalen Gemeindetopf, der dem Wohnort des Karteninhabers zugeordnet ist.
  • 50 % in einen nationalen Pool der VERD-Genossenschaft, aus dem gemeinnützige Projekte unterstützt werden sollen.

Damit verbindet VERD das Bezahlen mit dem Gedanken, einen Teil der wirtschaftlichen Wertschöpfung wieder in die Gemeinschaft zurückzuführen.

Wichtig ist dabei: Es handelt sich nicht um eine zusätzliche Spende des Käufers. Die Unterstützung erfolgt über die Verteilung der Gebühren, die bei Kartenzahlungen ohnehin anfallen.

Warum könnte VERD.cash für kleine Unternehmen interessant sein?

Gerade kleinere Unternehmen sind häufig eng mit ihrer Region verbunden. Sie kennen ihre Kunden, unterstützen lokale Veranstaltungen oder engagieren sich selbst in Vereinen.

VERD.cash bietet ihnen eine Möglichkeit, diese Verbundenheit auch beim Bezahlen zum Ausdruck zu bringen.

Einige Beispiele:

  • Ein kleiner Onlineshop verkauft regionale Spezialitäten und bietet seinen Kunden neben TWINT und Kreditkarten auch VERD.cash an.
  • Ein Kursveranstalter nimmt Anmeldungen und Kursgebühren online entgegen. Teilnehmer mit einer VERD-Karte können ihre Buchung damit bezahlen.
  • Ein Verein verkauft Tickets für eine Veranstaltung oder bietet Produkte in seinem Onlineshop an. Mit VERD.cash steht eine weitere Zahlungsmethode zur Verfügung, die gemeinschaftliche Projekte unterstützen soll.

Dabei gilt: VERD.cash ist eine zusätzliche Option, kein Ersatz für die bisherigen Zahlungsmethoden. Und der Nutzen hängt natürlich auch davon ab, wie viele Kunden die VERD-Karte tatsächlich verwenden.

Wie funktioniert die Zahlung im Onlineshop?

Für Kunden ist die Bezahlung unkompliziert.

Im Checkout wählen sie VERD.cash als Zahlungsmethode aus, geben ihre Kartennummer und den Sicherheitscode (CVC) ein und bestätigen die Zahlung.

Der Händler erhält die Zahlung über die eingerichtete VERD-Anbindung.

Für die technische Integration müssen Shopbetreiber keine eigene Schnittstelle entwickeln, sofern sie eine entsprechend eingerichtete forneo-Zahlungslösung verwenden.

VERD.cash mit Forneo einrichten

Du möchtest VERD.cash in Deinem Onlineshop als zusätzliche Zahlungsmethode anbieten? Mit Forneo ist das unkompliziert möglich.

Unsere Schweizer Zahlungslösung basiert auf der bewährten Technologie von Payrexx. Damit stehen Dir neben TWINT, Kreditkarten und weiteren Zahlungsmethoden auch alternative Angebote wie VERD.cash zur Verfügung.

VERD.cash ist bei Forneo bereits als Zahlungsmethode freigeschaltet.

Da VERD ein externer Zahlungsanbieter ist, benötigst Du zusätzlich eine eigene Vereinbarung mit VERD.

So funktioniert die Einrichtung

  1. Melde Dich in Deinem Forneo-Zahlungsbackend an.
  2. Öffne den Bereich Zahlungsanbieter und wähle VERD.cash aus.
  3. Starte die Einrichtung und registriere Dich bei VERD.
  4. Hinterlege nach der Freischaltung Deine Zugangsdaten.
  5. Aktiviere VERD.cash für Deinen Checkout.

Die technische Einrichtung ist in der offiziellen Payrexx-Dokumentation Schritt für Schritt beschrieben.

Warum Forneo?

Mit Forneo nutzt Du die Technologie einer etablierten Schweizer Zahlungsplattform und hast gleichzeitig einen persönlichen Ansprechpartner.

Wir helfen Dir, die passende Zahlungslösung für Dein Unternehmen zu finden – ob für Deinen Onlineshop, Deine Kurse oder Deine Veranstaltungen.

Du möchtest VERD.cash anbieten oder suchst noch eine passende Zahlungslösung?

Entdecke die Möglichkeiten von Forneo und finde heraus, welches Angebot zu Deinem Unternehmen passt.

Forneo kennenlernen

Welche Gebühren fallen bei VERD.cash an?

VERD.cash wird bei Forneo als externer Zahlungsanbieter eingebunden. Deshalb setzen sich die Transaktionskosten aus zwei Bestandteilen zusammen:

  • Gebühren von VERD: Für die Zahlungsabwicklung sind die aktuell 0,85 % pro Transaktion ohne fixen Transaktionsbetrag.
  • Gebühren von Forneo: Hinzu kommt ein Transaktionszuschlag für externe Zahlungsanbieter. Dieser richtet sich nach der gewählten Forneo-Lizenz.

Für Kunden mit der kostenlosen Flex-Lizenz beträgt der Forneo-Zuschlag bei VERD.cash 3 %. Bei den kostenpflichtigen Lizenzen fällt er deutlich geringer aus.

Welche Kombination für Dein Unternehmen am günstigsten ist, hängt von Deinem Zahlungsvolumen und der gewählten Lizenz ab.

Die jeweils gültigen Konditionen findest Du in Deinem Forneo-Zahlungsbackend beziehungsweise in den Vertragsunterlagen von VERD.

Die VERD Schweizerkarte: Sichtbarkeit für teilnehmende Unternehmen

Neben der Zahlungsmethode bietet VERD eine weitere interessante Möglichkeit: die VERD Schweizerkarte.

Auf dieser interaktiven Karte können teilnehmende Geschäfte und Unternehmen entdeckt werden. Damit soll der regionale Handel sichtbarer werden.

Gerade für kleinere Anbieter könnte das ein zusätzlicher Anreiz sein, sich mit VERD zu beschäftigen.

Was sollten Händler vor der Aktivierung wissen?

VERD.cash ist eine interessante Ergänzung, aber nicht für jeden Einsatzzweck gleichermassen geeignet.

Über die Payrexx-Integration werden einmalige Zahlungen sowie vollständige und teilweise Rückerstattungen unterstützt.

Nicht unterstützt werden derzeit wiederkehrende Zahlungen, Vorautorisierungen und die Tokenisierung von Kartendaten.

Für den klassischen Onlineshop, einzelne Kursbuchungen oder Veranstaltungstickets ist das in vielen Fällen ausreichend. Für automatisch wiederkehrende Mitgliederbeiträge oder Abonnements braucht es hingegen eine andere Zahlungsmethode.

Ausserdem ist VERD.cash über forneo.one derzeit auf Händler in der Schweiz ausgerichtet.

Eine zusätzliche Zahlungsmethode mit einer besonderen Idee

VERD.cash zeigt, dass sich bei Zahlungslösungen nicht alles nur um Geschwindigkeit und Gebühren drehen muss.

Die Idee, einen Teil der Transaktionsgebühren wieder für lokale und gemeinnützige Projekte einzusetzen, eröffnet eine andere Perspektive auf den alltäglichen Zahlungsverkehr.

Ob sich VERD.cash langfristig breit durchsetzen wird, hängt unter anderem davon ab, wie viele Menschen die Karte nutzen und wie viele Händler sie akzeptieren.

Für Unternehmen, die bereits mit forneo.one arbeiten, ist die Einstiegshürde jedenfalls überschaubar. Die technische Integration ist vorhanden, und die zusätzliche Zahlungsmethode lässt sich nach der Registrierung bei VERD einrichten.

Mit Forneo möchten wir kleinen Unternehmen, Vereinen und Veranstaltern genau solche Möglichkeiten zugänglich machen: unkompliziert, flexibel und passend zum eigenen Geschäftsmodell.

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